RWS .22 LfB Schrot

RWS .22 LfB Schrot

Zu unserem heutigen Thema lässt sich eigentlich nicht viel sagen, außer: VORSICHT! Der Schein trügt. Findet man die Patrone ohne die Umverpackung auf, so erscheint sie dem ungeübten Auge als klassische Kartuschenmunition. Ist doch der Hülsenmund gecrimpt und kein Geschoss zu erkennen. Anstelle von einem reinen Knall oder sogar Reizstoff beherbergt dieses Laborat eine kleine Schrotladung.

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Advanced Fieldsports Research Paper Nr. 1: Leuchtpistolen der Wehrmacht von Paul-Patrick Schröder

Leucht – und Signalpistolen dienen im Militär zur Ausleuchtung des Gefechtsfeldes bei Nacht sowie zur Kommunikation mittels vereinbarter Signale und farbiger
Leuchtmunition. Spätestens im Ersten Weltkrieg bewiesen Leuchtpistolen ihren Nutzwert zur Beleuchtung der Schützengräben und des ihnen vorgelagerten Niemandslandes und bei Angriff und Abwehr von Angriffen.

 

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7,62x39mm M 43 Hochdruck Patrone

Die M43 Hochdruckpatrone ist bis heute legendenumwoben und ein Quell zahlreicher Missverständnisse und falscher Behauptungen. Um so wichtiger ist es, sich diesem Thema mit aller Ernsthaftigkeit zu nähern und die möglichen Gefahren zu beleuchten. Daher das Wichtigste gleich zu Beginn: Diese Patrone darf auf keinen Fall aus einer Waffe mit dem Kaliber 7,62x39mm verschossen werden! Warum das so ist und welche interessanten Fakten sich noch hinter diesem Laborat verbergen, soll dieser Artikel beleuchten. Read More

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7,92 Kz-43

Unsere heutige Dienstpatrone ist bereits eine Rarität. Stellt sie doch den Abschluss einer Ära dar, welche 1941 in den Poltewerken Magdeburg begann. Die Rede ist von der Kurzpatrone 8×33 mm. Der Forschungsstand zu diesem Thema ist weit gefasst und gut zugänglich. Daher wollen wir heute den Focus auf die letzte Station der deutschen Fertigung dieses Laborates legen.

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Non Standard Response 2.0

Bei Kämpfen um den Flughafen des heutigen Maputo (Mozambik) traft der rhodesische Söldner Mike Rousseau in kürzeste Entfernung auf einen gegnerischen Einzelschützen, welchen er zuerst mit einer Doublette aus seiner Browning Highpower bekämpfte. Trotz zwei klaren Treffern im Oberkörper ließ der Gegner nicht von seinen Absichten ab und blieb offensichtlich handlungsfähig. Daraufhin schoss Rousseau erneut auf den Kopf des Angreifers und traf die Halswirbelsäule, wodurch das Gegenüber sofort kampf- und handlungsunfähig wurde. Einige Jahre später erzählte Rousseau diese Anekdote Jeff Cooper und der Mozambique Drill war geboren. Read More

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Visualisierungen in der Schießausbildung

In der Schießausbildung kommt es, wie auch in jedem anderen Bereich der Lehre  immer wieder vor, dass in der Lerngruppe einzelne Personen, manchmal aber auch die ganze Gruppe, Probleme haben, den Stoff zu verarbeiten, hauptsächlich, aber nicht nur, in der Theorie. Obwohl eigentlich jeder Lernende hoch motiviert sein sollte, entweder weil er viel Geld in sein Hobby investiert oder weil sein Leben oder, und das ist viel kritischer, das von Kameraden, Kollegen usw. von seiner Kompetenz im Waffengebrauch abhängen könnte (Behörden, Sicherheitsdienstleister etc.), kommen diese Fälle immer wieder vor, gerade im Bereich der Behörden. Read More

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Scan: Das leidige Thema!

Der Scan, zu Deutsch (Rundum-)Beobachtung nach dem Absolvieren eines möglichst komplexen Drills ist zu einer Art Qualitätssiegel jeden passionierten Handwaffentaktikaficionados geworden. Ohne das hastige Kopfschütteln ist man quasi tot, selbst nach gewonnem Feuerkampf. Der Scan ist der profunde Beweis, dass man weiter ist , als der Rest auf der Schießbahn. Der Scan ist der Goldstandard ,welcher die Spreu vom Weizen trennt. Der Scan ist zumeist nutzloses und sinnentleertes Ballett! Jedenfalls ist es das, was ich fast immer antreffe. Warum der Scan dennoch wichtig ist, will ich nun darlegen. Read More

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Wundergeschosse: Das leidige Thema!

Letzte Woche ist es wieder passiert: Ein international bekannter, nicht unumstrittener Star der Szene hat mal wieder eine Wundermunition entdeckt. Ein Messingring gibt dabei Bleielemente frei und ein „Penetrator“ aus Polymer besorgt dann die Tiefenwirkung.  Präzison ist angeblich im Rahmen, Zuverlässigkeit bedingt durch die Geschossform auch bei schweren Fällen, welche Teilmantel oder Hohlspitzmunition nicht mögen überdurchschnittlich. Ansonsten keine Überraschungen: +P geladen und 124 Grain… bevor es sich zerlegt! Keine Überraschungen, warum also die Beschäftigung mit dem Sachverhalt? Die Antwort fällt schwer und leicht zugleich. Es vergeht kein Kurs, kein Tag auf der Schießbahn und keine Diskussion mit langjährigen Begleitern in der Industrie, ohne dass das Thema Handwaffenmunition nicht irgendwann aufkommt. Dabei liegt die Antwort irgendwo im Spannungsfeld zwischen Taktik, Verfügbarkeit und Physik. Read More

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Pistolen-Patrone-08

In der Strukturbewaffnung der DDR Organe fanden sich neben der P08 auch zahlreiche Pistolen Walther P38 im Kaliber 9x19mm. Die in der VEB Ernst Thälmann runderneuerten und als „9-mm-Pistole-Patrone-08“ bezeichneten Luger Faustfeuerwaffen standen daher auch Pate für die Namensgebund der in der DDR gefertigten Munition in diesem Kaliber. Zudem wurde im gleichen Werk auch eine Kleinserie von Neufertigungen aufgelegt. Gleiches galt für die P38, welche auch aus tschechischer Nachkriegsfertigung bezogen wurde.  All diese Waffen mussten natürlich mit Munition versorgt werden und so lief ab 1957 gesichert, die Fertigung der Patrone 08 im Volkseigenen Betrieb Mechanische Werkstätten Königswartha an. Read More

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Maschinenpistole FÉG KGP-9 9x19mm

Die Geschichte dieser kaum bekannten Waffe beginnt im Sommer 1986. Der Leiter des Militärtechnischen Institutes (MN HTI) János Egerszegi erstellte innerhalb weniger Wochen den Forderungskatalog für eine Maschinenpistole im Kaliber 9x19mm. Dieser sah sowohl einen Masseverschluss als auch optional einen Gasdrucklader vor. Aus den eingereichten drei Entwürfen wurde durch eine Fachkommission schlussendlich die Konstruktion von FÉG als am vielversprechendsten bewertet. Unverzüglich begannen im Werk die Arbeiten an einem Prototypen unter dem Projektnamen ZUV. Zielgruppe für die Neuentwicklung sollte neben dem Bedarf der Streitkräfte die in der Mitte der 80er Jahre aufgestellten Anti-Terror Kräfte des ungarischen Innenministeriums sein, welche sowohl die Patrone 9×18 Makarov als auch diese verwendende Konstruktionen als veraltet ablehnte. Read More

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