5.45×18mm

5.45×18mm

Die Arbeiten an der Patrone 5.45×18mm, welche den GRAU – Index 7n7 bekam, begann Anfang der 1970er Jahre unter der Leitung von Antonina Dmitrijewna Denissowa im Zentralen Forschungsinstitut für Präzisionsmechanik und Maschinenbau (TsNIITochMash) in Klimovsk. Ziel war es eine überaus kompakte Patrone zu entwerfen, welche aus der zeitgleich entwickelten Pistole PSM (Pistolet Samozaryadny Malogabaritny) verschossen werden konnte. Gefertigt wurde die Patrone von den Tulaer Waffenwerken (Tulski Oruscheiny Sawod). Read More

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Advanced Fieldsports Research Paper Nr. 2: Die Handgranate 42/48 M. von Kristóf Nagy

Die Handgranate Typ 42/48 M. wurde bereits kurz nach ihrer Einführung ein beliebtes Wirkmittel der ungarischen Streitkräfte und blieb es bis in die frühen 90er Jahre. Die einfach zu fertigende Konstruktion und die Vielseitigkeit im Einsatz gegen unterschiedlichste Ziele bescherte diesem Entwurf eine lange Verwendungsdauer. Dennoch erfuhr sie im Vergleich zu anderen Handgranaten des ehemaligen Ostblocks (F1, RGD5 oder die Chinesische Typ 67, mit welcher sie häufig verwechselt wird) kaum Proliferation.

 

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RWS .22 LfB Schrot

Zu unserem heutigen Thema lässt sich eigentlich nicht viel sagen, außer: VORSICHT! Der Schein trügt. Findet man die Patrone ohne die Umverpackung auf, so erscheint sie dem ungeübten Auge als klassische Kartuschenmunition. Ist doch der Hülsenmund gecrimpt und kein Geschoss zu erkennen. Anstelle von einem reinen Knall oder sogar Reizstoff beherbergt dieses Laborat eine kleine Schrotladung.

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Advanced Fieldsports Research Paper Nr. 1: Leuchtpistolen der Wehrmacht von Paul-Patrick Schröder

Leucht – und Signalpistolen dienen im Militär zur Ausleuchtung des Gefechtsfeldes bei Nacht sowie zur Kommunikation mittels vereinbarter Signale und farbiger
Leuchtmunition. Spätestens im Ersten Weltkrieg bewiesen Leuchtpistolen ihren Nutzwert zur Beleuchtung der Schützengräben und des ihnen vorgelagerten Niemandslandes und bei Angriff und Abwehr von Angriffen.

 

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7,62x39mm M 43 Hochdruck Patrone

Die M43 Hochdruckpatrone ist bis heute legendenumwoben und ein Quell zahlreicher Missverständnisse und falscher Behauptungen. Um so wichtiger ist es, sich diesem Thema mit aller Ernsthaftigkeit zu nähern und die möglichen Gefahren zu beleuchten. Daher das Wichtigste gleich zu Beginn: Diese Patrone darf auf keinen Fall aus einer Waffe mit dem Kaliber 7,62x39mm verschossen werden! Warum das so ist und welche interessanten Fakten sich noch hinter diesem Laborat verbergen, soll dieser Artikel beleuchten. Read More

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7,92 Kz-43

Unsere heutige Dienstpatrone ist bereits eine Rarität. Stellt sie doch den Abschluss einer Ära dar, welche 1941 in den Poltewerken Magdeburg begann. Die Rede ist von der Kurzpatrone 8×33 mm. Der Forschungsstand zu diesem Thema ist weit gefasst und gut zugänglich. Daher wollen wir heute den Focus auf die letzte Station der deutschen Fertigung dieses Laborates legen.

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Non Standard Response 2.0

Bei Kämpfen um den Flughafen des heutigen Maputo (Mozambik) traft der rhodesische Söldner Mike Rousseau in kürzeste Entfernung auf einen gegnerischen Einzelschützen, welchen er zuerst mit einer Doublette aus seiner Browning Highpower bekämpfte. Trotz zwei klaren Treffern im Oberkörper ließ der Gegner nicht von seinen Absichten ab und blieb offensichtlich handlungsfähig. Daraufhin schoss Rousseau erneut auf den Kopf des Angreifers und traf die Halswirbelsäule, wodurch das Gegenüber sofort kampf- und handlungsunfähig wurde. Einige Jahre später erzählte Rousseau diese Anekdote Jeff Cooper und der Mozambique Drill war geboren. Read More

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Visualisierungen in der Schießausbildung

In der Schießausbildung kommt es, wie auch in jedem anderen Bereich der Lehre  immer wieder vor, dass in der Lerngruppe einzelne Personen, manchmal aber auch die ganze Gruppe, Probleme haben, den Stoff zu verarbeiten, hauptsächlich, aber nicht nur, in der Theorie. Obwohl eigentlich jeder Lernende hoch motiviert sein sollte, entweder weil er viel Geld in sein Hobby investiert oder weil sein Leben oder, und das ist viel kritischer, das von Kameraden, Kollegen usw. von seiner Kompetenz im Waffengebrauch abhängen könnte (Behörden, Sicherheitsdienstleister etc.), kommen diese Fälle immer wieder vor, gerade im Bereich der Behörden. Read More

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Scan: Das leidige Thema!

Der Scan, zu Deutsch (Rundum-)Beobachtung nach dem Absolvieren eines möglichst komplexen Drills ist zu einer Art Qualitätssiegel jeden passionierten Handwaffentaktikaficionados geworden. Ohne das hastige Kopfschütteln ist man quasi tot, selbst nach gewonnem Feuerkampf. Der Scan ist der profunde Beweis, dass man weiter ist , als der Rest auf der Schießbahn. Der Scan ist der Goldstandard ,welcher die Spreu vom Weizen trennt. Der Scan ist zumeist nutzloses und sinnentleertes Ballett! Jedenfalls ist es das, was ich fast immer antreffe. Warum der Scan dennoch wichtig ist, will ich nun darlegen. Read More

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Wundergeschosse: Das leidige Thema!

Letzte Woche ist es wieder passiert: Ein international bekannter, nicht unumstrittener Star der Szene hat mal wieder eine Wundermunition entdeckt. Ein Messingring gibt dabei Bleielemente frei und ein „Penetrator“ aus Polymer besorgt dann die Tiefenwirkung.  Präzison ist angeblich im Rahmen, Zuverlässigkeit bedingt durch die Geschossform auch bei schweren Fällen, welche Teilmantel oder Hohlspitzmunition nicht mögen überdurchschnittlich. Ansonsten keine Überraschungen: +P geladen und 124 Grain… bevor es sich zerlegt! Keine Überraschungen, warum also die Beschäftigung mit dem Sachverhalt? Die Antwort fällt schwer und leicht zugleich. Es vergeht kein Kurs, kein Tag auf der Schießbahn und keine Diskussion mit langjährigen Begleitern in der Industrie, ohne dass das Thema Handwaffenmunition nicht irgendwann aufkommt. Dabei liegt die Antwort irgendwo im Spannungsfeld zwischen Taktik, Verfügbarkeit und Physik. Read More

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