Category Archive Advanced Fieldsports Research Paper

Advanced Fieldsports Research Paper Nr. 7: French Sten copy, the Gnome & Rhone R5 Submachinegun

Pictures and Text by Darius Hoflack

While studying the sources of weapons of the French resistance during the second world war, our author stumbled upon this strange looking copy of the renowned British made Sten submachinegun. It was with great surprise that he discovered in fact that France had produced its own homegrown copy similarly to other occupied countries during the conflict.

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Advanced Fieldsports Research Paper Nr. 6: Das Maschinengewehr MG34

Bild und Text: Paul-Patrick Schröder

Im neusten Research Paper beleuchtet unser Autor Paul-Patrick Schröder das Maschinengewehr 34 und stellt neben Geschichte und Einsatz auch die Technik vor.

 

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Advanced Fieldsports Research Paper Nr. 5: Frommer Stop

Text: Kristóf Nagy

Bilder: Kristóf Nagy/ Christoph von Forstner

Rudolf Frommer und seine oft einzigartigen Konstruktionen sind heute mehr oder weniger in Vergessenheit geraten, aber die Auswirkungen seiner Arbeit sind in unserer modernen Welt immer noch spürbar. In dem 5. Research Paper wollen wir die erste Selbstladepistole, die vollständig in Ungarn entwickelt und in bedeutender Serie produziert wurde genauer betrachten.

 

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Advanced Fieldsports Research Paper Nr. 2: Die Handgranate 42/48 M. von Kristóf Nagy

Die Handgranate Typ 42/48 M. wurde bereits kurz nach ihrer Einführung ein beliebtes Wirkmittel der ungarischen Streitkräfte und blieb es bis in die frühen 90er Jahre. Die einfach zu fertigende Konstruktion und die Vielseitigkeit im Einsatz gegen unterschiedlichste Ziele bescherte diesem Entwurf eine lange Verwendungsdauer. Dennoch erfuhr sie im Vergleich zu anderen Handgranaten des ehemaligen Ostblocks (F1, RGD5 oder die Chinesische Typ 67, mit welcher sie häufig verwechselt wird) kaum Proliferation.

 

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Advanced Fieldsports Research Paper Nr. 1: Leuchtpistolen der Wehrmacht von Paul-Patrick Schröder

Leucht – und Signalpistolen dienen im Militär zur Ausleuchtung des Gefechtsfeldes bei Nacht sowie zur Kommunikation mittels vereinbarter Signale und farbiger
Leuchtmunition. Spätestens im Ersten Weltkrieg bewiesen Leuchtpistolen ihren Nutzwert zur Beleuchtung der Schützengräben und des ihnen vorgelagerten Niemandslandes und bei Angriff und Abwehr von Angriffen.

 

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