Tag Archive Mechanische Werkstätten Königswartha

Pistolen-Patrone-08

In der Strukturbewaffnung der DDR Organe fanden sich neben der P08 auch zahlreiche Pistolen Walther P38 im Kaliber 9x19mm. Die in der VEB Ernst Thälmann runderneuerten und als „9-mm-Pistole-Patrone-08“ bezeichneten Luger Faustfeuerwaffen standen daher auch Pate für die Namensgebund der in der DDR gefertigten Munition in diesem Kaliber. Zudem wurde im gleichen Werk auch eine Kleinserie von Neufertigungen aufgelegt. Gleiches galt für die P38, welche auch aus tschechischer Nachkriegsfertigung bezogen wurde.  All diese Waffen mussten natürlich mit Munition versorgt werden und so lief ab 1957 gesichert, die Fertigung der Patrone 08 im Volkseigenen Betrieb Mechanische Werkstätten Königswartha an.

Tags, , Read More

7,62x25mm M1930 DDR Fertigung

Die Patrone 7,62x25mm Tokarev, welche als M1930 in genau demselben Jahr als Pistolenpatrone in der Sowjetunion eigeführt wurde ist keine Unbekannte. Anstoss für die Entwicklung war der rege Diskurs in den 20er Jahren um den bereits arg in die Jahre gekommene Ordonanz Revolver Nagant M1895, den die Sowjetunion aus der Zarenzeit „geerbt“ hatte. Versuche unterschiedliche Selbstladepistolen wie die Mauser C96 zu importieren scheiterten am Ausbruch des

Tags, , , , Read More

Makarow- Patrone 9,02

Die ebenfalls hier behandelte Tokarev Patrone war in der DDR noch lange nicht als Fertigung angelaufen, da entschied sich die Sowjetunion schon für ein neues Kaliber und eine dazugehörige Pistole. Bereits während der konzeptionellen Vorarbeit an der AK47 wurde schnell klar, dass die neue Pistole nur noch eine sehr kompakte Selbstverteidigungswaffe sein sollte. Die TT-33 und auch die noch immer vorhandenen Nagant Revolver galten als deutlich zu überdimensioniert und

Tags, , , Read More